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	<title>Deutsches Farbenzentrum e.V. &#187; Farbbeschreibung und Farbsysteme</title>
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	<description>Zentralinstitut für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung</description>
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		<title>Studiousstellung in Dresden eröffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 19:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckhard Bendin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1019 8 Gbb 1 Grün nach Blau neigend. Zur Geschichte eines Klassikers. 100 Jahre Baumanns Neue Farbtonkarte – System Prase. Ausstellung im Studio der Dresdner Sammlung Farbenlehre der TU Dresden.
Nach ihrer Eröffnung am 12. Januar im Studio der Sammlung Farbenlehre der Technischen Universität Dresden ist die Ausstellung zu Leben und Werk von Paul Baumann und Otto Prase n0ch bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1019 8 Gbb 1 Grün nach Blau neigend. Zur Geschichte eines Klassikers. 100 Jahre Baumanns Neue Farbtonkarte – System Prase. Ausstellung im Studio der Dresdner Sammlung Farbenlehre der TU Dresden.</p>
<p>Nach ihrer Eröffnung am 12. Januar im Studio der Sammlung Farbenlehre der Technischen Universität Dresden ist die Ausstellung zu Leben und Werk von Paul Baumann und Otto Prase n0ch bis zum 30. März 2012 zu sehen.  2012 jährt sich zum einhundertsten Male die Veröffentlichung der Baumann-Prase-Farbtonkarte. In Vorträgen, zwei Ausstellungen und einem Symposium wird an die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte jener legendären Farbtonkarte von Paul Baumann und Otto Prase sowie an die Erneuerungsversuche von Manfred Adam und Gerhard Zeugner erinnert. Die aktuelle Ausstellung vermittelt erstmalig nicht nur einen Überblick über die Vielfalt der einstigen Farbtonkartenproduktion im erzgebirgischen Aue, sondern gibt auch einen Einblick in die Pionierleistungen des Farbsystematikers Otto Prase, z.B. dessen Entwurf eines &#8216;Tausendteiligen Würfels&#8217; für das Druckgewerbe.</p>
<p>Gruppen und Einzelpersonen können nach Voranmeldung  jeweils montags bis freitags die Studioausstellung besuchen. Die zweite Ausstellung wird an gleicher Stelle vom 5. Mai bis zum 27. Juli zu sehen sein.  Zudem wird ein ganztägiges Symposium, das Dresdner Farbenforum 2012 am 4. Mai,  jene historischen Vorleistungen würdigen.</p>
<p>TU Dresden, Fak. Architektur, Studio der Sammlung Farbenlehre<br />
Zellescher Weg 17 /BZW B-Flügel, B 109, D-01069 Dresden<br />
<a href="http://www.arch.tu-dresden.de/iggd/gl">www.arch.tu-dresden.de/iggd/gl</a></p>
<p>Kontakt:<br />
Dipl.-Ing. Thomas Kanthak<br />
Tel. +49 (0)351 463 35587<br />
<a href="mailto:raumgestaltung@mailbox.tu-dresden.de">raumgestaltung@mailbox.tu-dresden.de</a></p>
<p><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_20_2001.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2541" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_20_2001.jpg" alt="" width="271" height="200" /></a><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_04_2001.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2528" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_04_2001.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_22_200.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2523" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_22_200-300x192.jpg" alt="" width="289" height="200" /></a><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_01_2001.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2525" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2012/01/bendin_ausst-1_12_01_2001.jpg" alt="" width="273" height="200" /></a></p>
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		<title>SEMINARE: Farben messen, prüfen, rezeptieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Goergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Farbmessgeräte einsetzen und die Messergebnisse richtig interpretieren erfordert neben Erfahrung vor allem umfangreiche Kenntnisse der Farbmetrik. Diese werden in mehreren Tagesseminaren beim Torso-Verlag vermittelt, eine Zusammenstellung von Einzelseminaren zu einem individuellen Kurs ist möglich. Ein eigener Seminartag ist dem besonders anspruchsvollen Farbtonmanagement in der Automobilindustrie vorbehalten.
Neu ist das Themengebiet Farbrezeptur, dessen Grundlagen in einem 2-Tages-Seminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Farbmessgeräte einsetzen und die Messergebnisse richtig interpretieren erfordert neben Erfahrung vor allem umfangreiche Kenntnisse der Farbmetrik. Diese werden in mehreren <strong>Tagesseminare</strong>n beim Torso-Verlag vermittelt, eine Zusammenstellung von Einzelseminaren zu einem individuellen Kurs ist möglich. Ein eigener Seminartag ist dem besonders anspruchsvollen <strong>Farbtonmanagement in der Automobilindustrie</strong> vorbehalten.<br />
Neu ist das Themengebiet <strong>Farbrezeptur</strong>, dessen Grundlagen in einem 2-Tages-Seminar anschaulich und praxisnah vermittelt werden. Laboranten, Techniker, Ingenieure, aber auch Quereinsteiger im Bereich <strong>Farbmetrik und Coloristik</strong> können hier profitieren. Mit der <strong>Vielfalt an Farbsystemen und internationalen Standards</strong> werden immer mehr Firmen konfrontiert. Einen Überblick über die wichtigsten und für den internationalen Geschäftsverkehr unverzichtbaren Farbnormen erhält jeder Teilnehmer des Tagesseminars &#8220;Internationale Farbstandards&#8221;.<br />
Am <strong>Infotag zu Farbsehvermögen und Farbbeurteilungsfähigkeit</strong> werden Prüfmethoden nicht nur theoretisch vorgestellt, sondern die Teilnehmer können an einem zweistufigen Farbsehtest teilnehmen. Der Infotag ist eine kostenlose Dienstleistung des Torso-Verlag. Unter der Adresse <a href="http://www.farbkarten-shop.de">www.farbkarten-shop.de</a> sind weitere Informationen abrufbar, Anmeldungen können direkt online erfolgen.</p>
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		<title>Farbige Hausmesse in Wertheim</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Goergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interessenten sind eingeladen, das was der Torso-Verlag sonst vor allem über das Internetportal anbietet, sich vor Ort anzusehen und zu testen. Im Rahmen der Hausmesse 2012 werden eine Vielfalt an Mess- und Prüftechnik, Normlichtgeräten und zahlreiche Farbstandards präsentiert. Die Ausstellung der Produkte und Dienstleistungen wird durch Kurzvorträge und Beratung von Herstellern und Partnerfirmen ergänzt.
Für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessenten sind eingeladen, das was der Torso-Verlag sonst vor allem über das Internetportal anbietet, sich vor Ort anzusehen und zu testen. Im Rahmen der <strong>Hausmesse 2012</strong> werden eine Vielfalt an <strong>Mess- und Prüftechnik, Normlichtgeräten und zahlreiche Farbstandards</strong> präsentiert. Die Ausstellung der Produkte und Dienstleistungen wird durch Kurzvorträge und Beratung von Herstellern und Partnerfirmen ergänzt.<br />
Für die visuelle Farbprüfung unentbehrlich sind <strong>Normlichtgeräte </strong>wie <strong>Farbabmusterungskabinen und Farbprüfleuchten</strong>. Neben Neuheiten wie eine drei Meter lange Normlichtkabine und Geräte für spezielle Anwendungen wie die <strong>Gonio-Vision-Box zur visuellen Beurteilung von Effektfarben</strong> werden auch Geräte, die zur Standardausstattung zählen, gezeigt. Im Bereich Farbmessung wird ein multispektrales und kontaktloses Messverfahren vorgestellt, mit dem auch Oberflächen erfasst werden können, die gemustert sind oder dreidimensionale Strukturen aufweisen.<br />
<strong>Farbstandards</strong> sind die Basis für jede Produktion farbiger Produkte. Von den unterschiedlichen Möglichkeiten und Qualitäten der <strong>Farbsysteme RAL, NCS, Pantone</strong> und anderen, aber auch nationalen <strong>Standards wie Afnor, British Standard, Federal Standard und Munsell </strong>können die Besucher sich vor Ort ein umfassendes Bild machen. Weiterbildung in Sachen Farbmessung und Qualitätskontrolle ist ein Schwerpunktangebot des Torso-Verlag. Auf der Hausmesse können sich Interessenten nicht nur über das aktuelle Seminarprogramm informieren, sondern auch ihren speziellen Bedarf mit den Anbietern diskutieren.<br />
Die Hausmesse findet vom <strong>28. bis 31. März 2012</strong> täglich von 10 bis 17 Uhr in den Geschäfträumen des Torso-Verlag in Wertheim statt.<br />
Weitere Infos unter <a href="http://www.farbkarten-shop.de">www.farbkarten-shop.de</a></p>
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		<title>Hommage an Paul Baumann (1869-1961)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eckhard Bendin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auftakt zur Veranstaltungsreihe 2011/12 im Studio der Sammlung Farbenlehre der TU Dresden:
Zur Geschichte eines Klassikers. 100 Jahre Baumanns Neue Farbtonkarte - System Prase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vorabend des 50. Todestages des sächsischen Verlegers und Farbkartenherstellers Paul Baumann, der gemeinsam mit Otto Prase 1912 im erzgebirgischen Aue den Klassiker der Farbtonkarten, &#8216;Baumanns Neue Farbtonkarte &#8211; System Prase&#8217; herausbrachte, eröffnet die Sammlung Farbenlehre der TU Dresden  eine Veranstaltungsreihe zur nunmehr 100jährigen Geschichte jener legendären Farbkarte mit einem Vortrag zu Leben und Werk von Paul Baumann.</p>
<p><strong><a href="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2011/10/titel-1_w_200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2423" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2011/10/titel-1_w_200.jpg" alt="titel 1_w_200" width="283" height="210" /></a>10. Nov. 2011, 19:30 Uhr</strong>  <strong>Hommage an Paul Baumann (1869-1961)<br />
</strong>Zu Leben und Werk des sächsischen Verlegers und Farbkartenherstellers.<br />
<em>Vortrag:</em> <em>Privatdozent Eckhard Bendin, Sammlungsbeauftragter<br />
</em>Technische Universität Dresden, Fakultät Architektur<br />
Studio der Sammlung Farbenlehre<br />
Zellescher Weg 17, BZW Raum B 109, 01069 Dresden</p>
<p>Die Versanstaltungsreihe wird 2012 fortgesetzt mit zwei Studioausstellungen<br />
(13. Januar bis 30. März sowie 5. Mai bis 27. Juli 2012)<br />
und einem wissenschaftlichen Symposium am 4. Mai (Dresdner Farbenforum 2012).<br />
Vorschau: <a href="http://www.arch.tu-dresden.de/iggd/gl/aktuell/aktuell17_veranstalt.htm">http://www.arch.tu-dresden.de/iggd/gl/aktuell/aktuell17_veranstalt.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbwerte &amp; Farbumrechnungen</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 19:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Goergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nützliche und kostenlose Online-Tools zu Farbsystemen, Farbumrechnungen sowie Farbgestaltungsprogramme habe ich hier zusammengestellt:
Farbige Links &#38; Downloads
Viel Spaß bei der Arbeit mit Farben
Sylvia Goergen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nützliche und kostenlose Online-Tools zu Farbsystemen, Farbumrechnungen sowie Farbgestaltungsprogramme habe ich hier zusammengestellt:<br />
<a href="http://www.busiless.de/links_downloads.html">Farbige Links &amp; Downloads</a></p>
<p>Viel Spaß bei der Arbeit mit Farben<br />
Sylvia Goergen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbsysteme: RAL &#8211; NCS &#8211; Brillux &#8211; Caparol &#8211; Sikkens &#8211; Sto</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia Goergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Übersicht über die gängigsten Farbsysteme gibt es HIER

Viele Grüße aus Wesseling
Sylvia Goergen
www.BusiLess.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">28. August 2011</td></tr><tr><td colspan="3">22:00 Uhr</td></tr></table><p>Eine Übersicht über die gängigsten Farbsysteme gibt es <a href="http://www.dabonline.de/technik-innovation/systematisch-gestalten">HIER</a></p>
<p>Viele Grüße aus Wesseling<br />
Sylvia Goergen<br />
<a href="http://www.busiless.de">www.BusiLess.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Axel Venn über Farbkontrast und -Harmonie im Filmbeitrag</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2009/11/prof-axel-venn-uber-farbkontrast-und-harmonie-im-filmbeitrag/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Venn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeiten mit Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Farbharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Farbkontrast]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Axel Venn wurde in seinem Atelier in Berlin bei der Arbeit gefilmt. Seine Arbeitsmittel reichen von Mustervorlagen über wissenschaftliche Farbuntersuchungen bis hin zu Farbblättern. Kreative Orte sind sowohl der Schreibtisch, als auch die Ateliertreppe. Farbkontrast ist spannend &#8211; wieso? Der Film gibt eine Antwort darauf.
Zum Filmbeitrag
Axel Venn is the world’s finest color professor, teaching [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Axel Venn wurde in seinem Atelier in Berlin bei der Arbeit gefilmt. Seine Arbeitsmittel reichen von Mustervorlagen über wissenschaftliche Farbuntersuchungen bis hin zu Farbblättern. Kreative Orte sind sowohl der Schreibtisch, als auch die Ateliertreppe. Farbkontrast ist spannend &#8211; wieso? Der Film gibt eine Antwort darauf.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.vimeo.com/5436084">Zum Filmbeitrag</a></p></blockquote>
<p>Axel Venn is the world’s finest color professor, teaching in Hildesheim, Berlin. His work helps you to understand and use colors. In this movie he reveals the secrets of color combinations. His advice to us: harmony alone is nice but boring. Dear to make teasing contrasts. (Der Film ist in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln verfasst.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NCS Navigator &#8211; eine herausragende, kostenfreie Online-Anwendung für Farbdesigner</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2009/11/ncs-navigator-eine-herausragende-kostenfreie-online-anwendung-fur-farbdesigner/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NCS Colour GmbH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Skandinavische Farbinstitut hat auf den Bedarf der Nutzer aus den Design-Büros aller Industriezweige reagiert und präsentiert den NCS Navigator. Dieses funktionelle Onlinewerkzeug steht allen Nutzern kostenfrei zur Verfügung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die herausragende Online Farb-Design-Anwendung basiert auf dem NCS &#8211; Natural Color System®©</p>
<p>Das Skandinavische Farbinstitut hat auf den Bedarf der Nutzer aus den Design-Büros aller Industriezweige reagiert und präsentiert den NCS Navigator. Diese neue Anwendung schließt die Lücke in der Kette der Farbkommunikation für den modernen Nutzer, indem es die Kontrolle über den Farbdesignprozess verbessert. Vom ersten Geistesblitz bis zu dem Punkt, an dem die Idee Form angenommen hat, gibt es jetzt NCS Design-Werkzeuge, Lösungen oder Dienstleistungen, die sicherstellen, dass zu jedem Zeitpunkt die perfekte Farbe geliefert wird.<br />
Der NCS Navigator erschließt den Nutzern einen neuen Weg, das herausragende NCS – Natural Color System®© zu nutzen. Es ist denkbar einfach den NCS Navigator zu benutzen, der auf unserer Webseite kostenfrei zur Verfügung steht. Nutzer können Farbverläufe und Kombinationen entwickeln, Umrechnungen zwischen NCS, RGB, CMYK (coated und uncoated) und Lab (45/0) für Druckerzeugnisse durchführen oder einfach nur das NCS Farbsystem so erforschen, wie es aufgefasst werden sollte &#8211; als einen interaktiven 3D–Farbraum.</p>
<p>Da Farbgenauigkeit ein Markenzeichen des SCI &amp; NCS ist, wurde besondere Aufmerksamkeit auf die Werte der Farbübersetzungen gelegt. Wir arbeiteten dabei eng mit Fogra Grafic Design Technology Research Association (fogra.org) zusammen, um den Nutzern die Sicherheit zu geben, dass alle Übersetzungen die Genauigkeit haben, die man vom exaktesten Farbsystem der Welt für Design und Farbentwürfe erwarten kann.</p>
<p>„Der Navigator ist die vollkommene Begleitung für jeden modernen Farbenbenutzer. Unter Einsatz unserer umfangreichen Erfahrung mit Farbe haben wir eine Anwendung entwickelt, die dem Benutzer wirklich die Energie von NCS und von Farben bringt,“ sagt Anders Nilsson, der Entwickler des Navigators und Technischer Leiter F&amp;E am Skandinavischen Farbinstitut.<br />
Den Navigator kann man nutzen, um den NCS Farbraum so zu sehen, wie er gesehen werden soll, in drei Dimensionen. Die Nutzer können Nuancen der Farben und deren Relationen zueinander erkennen. Sie können in Sekundenschnelle unglaubliche Farbverläufe erstellen, indem NCS Farbverwandtschaften als Ausgangspunkt genutzt werden, um Farbkombinationen basierend auf dem Weißanteil, dem Schwarzanteil und dem Buntanteil erzeugen.</p>
<p>Alternativ dazu können die Nutzer mittels “drag &amp; drop” bestimmte Farben auswählen und deren Werte und Position zueinander ermitteln. Für jede ausgewählte Farbe zeigt der Navigator die entsprechenden Druckwerte für RGB, CMYK oder Lab an, die geeignet für den Einsatz in weiteren, digitalen Design-Anwendungen sind. Wenn der Moment kommt, in dem das Konzept das digitale Stadium verlässt, kehrt der Nutzer einfach zu den physischen NCS Farbmustern zurück, um die vollständige Farbgenauigkeit zu sichern.</p>
<p>“Mit der Anwendung des Navigators und NCS vermeidet der Nutzer effektiv die Fehler, die entstehen, wenn man sich auf andere Farbsysteme verlässt. Die nahtlose Integration von Navigator und NCS Design Tools bringt Einfachheit, Genauigkeit und Beständigkeit in jede Stufe des Farbdesignprozesses“, erklärt Tomas Hård, der Geschäftsführer des Skandinavischen Farbinstitutes.</p>
<p>Der Navigator ist auf der Internetseite des NCS Colour Centres zu finden: <a href="http://83.168.206.163/navigator/launch.jnlp">http://83.168.206.163/navigator/launch.jnlp</a></p>
<p>Weitere interessante Produkte für Farbdesigner finden Sie auf unserer Internetseite: <a title="http://www.ncscolour.de" href="http://www.ncscolour.de/">http://www.ncscolour.de</a></p>
<p>Abbildung:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-954" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/Navigator.jpg" alt="Bildschirmansicht des NCS Navigators" /></p>
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		<title>Überblick über Farbsysteme</title>
		<link>http://deutsches-farbenzentrum.de/2009/11/uberblick-uber-farbsysteme/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Luebbe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farbbeschreibung und Farbsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Buntheit]]></category>
		<category><![CDATA[Farbsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Farbton]]></category>
		<category><![CDATA[Helligkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwald]]></category>
		<category><![CDATA[Sättigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Farbe ist eine Empfindung, die dem Menschen so wichtig ist, dass er schon seit der Antike versucht, diese Empfindung zu ordnen und zu systematisieren. Es wird ein Überblick über die Arten der Farbsysteme gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>1. Allgemeines</strong></h3>
<p>Als Farbsystem wird im Allgemeinen eine systematische Anordnung von Farben bezeichnet.</p>
<p>Seit der Antike hat der Mensch begonnen, solche Farbordnungssysteme aufzustellen und es sind ca. 200 solcher Systeme bekannt. Angefangen von linearen Anordnungen von Aristoteles über flächenhafte Darstellungen, wobei der Kreis die häufigste flächenhafte Ordnung ist, bis zu räumlichen Gebilden, bei denen z. B. Doppelkegel auffallen.</p>
<p>Insbesondere haben sich viele Maler und Physiker mit der Darstellung der Farben in Sytemen beschäftigt und es gibt auch zahlreiche Bücher, die einen Überblick über die Farbordnungssysteme geben</p>
<p>Man kann die Farbsysteme in vier große Gruppen einteilen. Farbsysteme basierend auf:</p>
<p>1.	Farbkreis<br />
2.	Farbmischung<br />
3.	Normspektralwertfunktionen<br />
4.	Augenrezeptoren</p>
<p>Gegebenenfalls könnte man die 3. und 4. Gruppe zu einer zusammenfassen. Hier stehen sie getrennt, um zu betonen, dass es deutlich verschiedene Funktionen sind, die aber mit Hilfe einer Matrix ineinander umgerechnet werden können. In der Praxis sind die Systeme, die auf den Normspektralwertfunktionen basieren, (z. B. CIELAB-System) deutlich verschieden von denen, die auf den Augenrezeptoren basieren, wie z. B. dem symmetrischen System von Valberg /1/ und dem physiologischen Farbraum PCS von Campenhausen /2/.</p>
<p>Die meisten älteren Systeme sind dem Farbkreis zuzuordnen. Zum Beispiel gehören hier die Farbkreise von Goethe, Itten, Runge, Schopenhauer, Ostwald und Munsell hin, weiterhin das schwedische Natural Colour System NCS und das japanische System PCCS.<br />
Für welches System man sich entscheidet, hängt hauptsächlich vom Zweck der Verwendung ab.<br />
So kann die Absicht die Darstellung sein, z. B. unterschiedliche Größen der Farbräume von Drucker, Bildschirm und Scanner miteinander zu vergleichen, bzw. diese verschiedenen Farbräume ineinander umzurechnen.<br />
Die auf Farbkreis oder Farbmischung basierenden Systeme sollen Maler und Designer bei der Farbauswahl oder der Farbmischung unterstützen. Auch in der industriellen Farbgebung und beim Druck wird mit Farbmischsystemen gearbeitet, z. B. um Rezeptierungen zu berechnen.</p>
<h3><strong>2 Aufbau und Eigenschaften von Farbkreisen</strong></h3>
<p>Farben lassen sich von der Empfindung her in einem Kreis anordnen. Das ist nicht selbstverständlich, hat doch blaues Licht Wellenlängen mit einem Maximum bei ca. 450 nm, während Licht, das rot erscheint, eine Wellenlänge von ca. 650 nm hat.<br />
Purpur kommt als Lichtfarbe in der Natur (im Regenbogen) nicht vor. Es existiert nur als Mischung bzw. als Körperfarbe, schließt aber dennoch den Empfindungskreis.<br />
Sehr viele Farbsysteme basieren auf einem Farbkreis, wobei es unterschiedliche Ansichten darüber gibt, wie viele Farben der Kreis beinhalten sollte und welche Farbe oben stehen sollte.<br />
Oft erfolgt die Anordnung so, dass sich Kompensationsfarben im Farbkreis gegenüber liegen oder man stellt Urfarben einander gegenüber oder man versucht, den Kreis möglichst empfindungsgemäß gleichabständig zu gestalten.<br />
Dabei versteht man unter dem Begriff „Kompensationsfarben“, Farben, die sich bei der additiven Mischung kompensieren und Grau ergeben.<br />
Unter Urfarben versteht man Rot, Grün, Blau und Gelb, und zwar jeweils die „reine“ Farbe, d. h. dass z. B. das Rot weder bläulich noch gelblich wirken darf.<br />
Der Farbkreis kann auch eine Kombination aus diesen Möglichkeiten sein, wie es beim Farbkreis von Manfred Adam der Fall ist /3/ Er nahm häufig verwendete Farben, wie die Druckfarben, in seinen Farbkreis auf.<br />
Bei Betrachtungen von Farbkreisen muss beachtet werden, dass in allen Farbkreisen Gelb neben einem dunkleren Blau verwendet wird.</p>
<h3><strong>3. Farbsysteme, die den Doppelkegel verwenden</strong></h3>
<p>Die Abb. 1 zeigt den Ostwaldschen Doppelkegel.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-933 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/ostwald-Kopie-300x199.gif" alt="ostwald Kopie" width="352" height="233" /></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Abb. 1.Ostwaldscher Farbraum (Modell der Sammlung Farbenlehre in Dresden)</em></p>
<p>Der Farbraum von Wilhelm Ostwald (Doppelkegel), der auch heute noch eine große Bedeutung für die Gestalter hat, besitzt ein gleichseitiges Dreieck als Grundlage.<br />
Dieses farbtongleiche Dreieck wurde erstmals von Ewald Hering verwendet. Er erkannte, dass jeder bunte Farbton noch eine gewisse Weißlichkeit und eine gewisse Schwärzlichkeit hat.<br />
Das farbtongleiche Dreieck wird z. B. auch im Schwedischen NCS-System verwendet.</p>
<p>Die Grundgleichung von Ostwald</p>
<p>v + w + s =1                                                                                                                                                                                                                                                                              (1)</p>
<p>v  Vollfarbe<br />
w  Weißanteil<br />
s  Schwarzanteil</p>
<p>ist noch immer aktuell und wird gegenwärtig von der CIE für die Schaffung des visuellen RGB-Farbraum verwendet und auch die DIN 33872 relative Farbbildwidergabe nutzt diese Gleichung.</p>
<p>Manfred Adam /3/ berücksichtigte die Helligkeit und entwickelte damit den Ostwaldschen Doppelkegel zum schiefen Doppelkegel weiter.</p>
<p>Pope (1880-1974) schlägt etwas Ähnliches vor und auch Andreas Schwarz /4/ verwendet einen schiefen Doppelkegel. Die Doppelkegel von Pope und Schwarz /4/ sind deutlich schlanker als der von Ostwald, d. h. bei Pope und Schwarz ist die Helligkeitsachse länger als die Buntheitsachse.</p>
<h3><strong>4. Der physiologische Farbraum PCS</strong></h3>
<p>Von Campenhausen /2/wurde der Farbraum PCS entwickelt, der nicht auf ästhetischen Farburteilen basiert, sondern auf physikalischen und physiologischen Messgrößen. Der Farbraum wird von den Zapfenerregungen aufgespannt.<br />
Die Ostwaldschen Farbcharts gemessen und in das PCS eingetragen, ergeben für das Ostwaldsche System eine spindelförmige Gestalt.</p>
<h3><strong>5. Die CIE-Farbenräume</strong></h3>
<p>Die CIELAB-Farbenräume basieren auf den Normalspektralwertfunktionen.</p>
<p>Abb. 2 und Abb. 3 zeigen die x-y-Ebene des CIE-Farbenraumes. Außen auf dem Spektralfarbenzug befinden sich die Spektralfarben von monochromatischem Licht. In Abbildung 2 sind die Linien gleichen Bunttons eingetragen. Die Körperfarben nehmen nur einen kleinen Teil der Fläche ein. Als Beispiel für Körperfarben sind in Abb. 3 die Druckfarben Cyan C, Magenta M und Gelb G für drei verschiedene Druckfarbensorten eingezeichnet.</p>
<p style="text-align: center"><em><img class="size-medium wp-image-920 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/Linien-gleichen-bunt1-258x300.gif" alt="Linien gleichen bunt" width="408" height="474" /></em></p>
<p><em>Abb. 2 CIE-LAB-Farbraum mit Linien gleichen Buntton</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center"><em><img class="size-medium wp-image-923 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/Ohne-Titel-1-Kopie2-300x297.gif" alt="Ohne Titel-1 Kopie" width="392" height="387" /></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em>Abb. 3 CIE-LAB-Farbraum , Lage der Druckfarben eingezeichnet</em></p>
<p>Der xyY-Farbraum (Schuhsohle) lässt sich in den anschaulicheren L*a*b*-Farbraum umrechnen, der allerdings sehr unsymmetrisch ist. Der LCh-Farbraum ist eine Darstellung des Lab-Farbraumes in Zylinderkoordinaten Er hat gegenüber den anderen im Farbmessgerät zur Verfügung stehenden Farbräumen den Vorteil, dass er menschlichen Empfindungsgrößen angepasst ist, indem er die Größen (Farbton) Buntton h, Helligkeit L* und Buntheit (Chroma C*) verwendet.</p>
<h3><strong>6. Das japanische Farbsystem PCCS</strong></h3>
<p>Das japanische Farbsystem ist ebenfalls eine Weiterentwicklung von Ostwalds Farbsystem.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-925 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/japa1-217x300.gif" alt="japa" width="247" height="341" /></p>
<p style="text-align: left"><em> Abb. 4 Das japanische Farbsystem PCCS</em></p>
<h3><strong>7. Das RGB-System</strong></h3>
<p>verwendet man bevorzugt für die Darstellung von Licht.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-926 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/RGB-300x233.gif" alt="RGB" width="300" height="233" /></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Abb. 5 RGB-System</em></p>
<h3><strong>8. Das LSh-Farbsytem</strong></h3>
<p>Definiert man die Sättigung S nach der von mir gefundenen Gleichung für die Sättigung,  so kann mal ein System mit den Größen Helligkeit L, Sättigung S und Farbton h erzeugen.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-932 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/formel1-300x72.gif" alt="formel" width="467" height="127" /></p>
<p style="text-align: left">S<sup>+</sup> Sättigung (neu)</p>
<p>C*<sub>ab</sub> Chroma, Buntheit</p>
<p>L*       Lightness, Helligkeit</p>
<p>Im LSh System ergibt sich automatisch Platz für die Empfindungen  Oliv und Braun.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-928 aligncenter" src="http://deutsches-farbenzentrum.de/wp-content/uploads/2009/11/LSHKopie-300x163.gif" alt="LSHKopie" width="378" height="205" /></p>
<p><em>Abb. 6 LSh-Farbraum</em></p>
<p>Man kann sagen, dass die Farbsysteme eigentlich realer als die Farben sind, denn sie stehen z. B. in Ausstellungen, während man die Farben als eine Illusion unserer Wahrnehmung bezeichnen könnte; eine Illusion, die so perfekt ist, dass den meisten nicht klar ist, dass die Farben im Kopf erzeugt werden /5/.</p>
<h3><strong>Literatur</strong></h3>
<p><strong>(1)</strong> Valberg, A., Light Vision Color , John Wiley &amp; Sons, 2 005<br />
<strong>(2)</strong> Campenhausen, Ch, Schramme, J. Vor- und Nachgeschichte von Wilhelm Ostwalds Farb¬sys¬tematik, Phänomen Farbe 9, 2003, S. 14-20<br />
<strong>(3)</strong> TGL 21 579 Farbenkarte Grundsystem, Sonderdruck für die Internationale Farbtagung 1966 in Dresden, Buchhaus Leipzig 1965<br />
<strong>(4)</strong> Schwarz, A., Farbsysteme und Farbmuster, BDK-Verlag, Hannover 2004<br />
<strong>(5)</strong> Lübbe, E., Farbe im Kopf- Farbsysteme in der Realität, Muster-Schmidt-Verlag 2008</p>
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